FINE 2/2023 - MITTENDRIN UND ÜBER DEN DINGEN

SIZILIEN, SAGT MAN, SEI GAR KEINE INSEL, SONDERN EIN KONTINENT. DIE FAMILIE TASCA D’ALMERITA BESTÄTIGT DIESEN EINDRUCK: MIT INZWISCHEN FÜNF GÜTERN IN DENKBAR UNTERSCHIEDLICHEN LAGEN BILDET SIE SEIT JAHRZEHNTEN EINE KONSTANTE IN IHRER STOLZEN, ABER WANKELMÜTIGEN HEIMAT. VOR ALLEM DIE TENUTA REGALEALI TRUG DAS BILD DES SIZILIANISCHEN WEINS SCHON IN DEN 1960ER-JAHREN IN DIE WELT

Von PAUL KERN Fotos JOHANNES GRAU

Die Vigna San Lucio wirkt auf den ersten Blick unspektakulär. Keine steilen Rebhänge wie an der Mosel, am Douro oder an der Côte Rôtie, kein Bett aus archaischen Lavabrocken wie am Ätna, keine straußeneigroßen, wie Skulpturen geschliffenen Steine wie in Châteauneuf-du-Pape – und vom Weinberg aus sieht man noch nicht mal das Meer. Man könnte die acht Hektar Einzellage am Fuß eines gemächlich ansteigenden Hügels im sizilianischen Hinterland für einen ganz gewöhnlichen Weinberg halten – bis man die knochigen, dickstämmigen Reben einmal näher betrachtet.


Bis in die 1980er-Jahre wurden 95 Prozent der sizilianischen Weine im Fass gehandelt


Sonst zeigt sich der Rang dieses Ortes spätestens an dem brusthohen Tor, das zumindest symbolisch den Weinberg verschließt und eine unscheinbare Plakette trägt: Grande Vigna San Lucio 1959. Seit 64 Jahren schlagen diese Reben hier Wurzeln durch das Land der Familie Tasca. Obwohl deren Geschichte weitaus früher beginnt, erscheint es richtig, mit dem Grafen Giuseppe Tasca das moderne Kapitel der Familiengeschichte beginnen zu lassen – und den modernen Weinbau auf Sizilien. »Mein Großvater bereiste in den 60er-Jahren Châteauneufdu- Pape«, erinnert sich Giuseppes Enkel Alberto Tasca, »und war so begeistert, dass er so etwas auch machen wollte.«

Giuseppe Tasca sei ein leidenschaftlicher Mensch gewesen, erzählen diejenigen, die ihn noch gekannt haben – leidenschaftlich beim Essen, leidenschaftlich beim Reisen, leidenschaftlich beim Weinbau. 1970 brachte er den Rosso del Conte aus der Vigna San Lucio heraus, einen trockenen Einzellagenwein aus Nero d’Avola und Perricone, den viele als Siziliens ersten großen Rotwein neuer Machart bezeichnen. »Mein Großvater «, sagt Alberto Tasca, »wollte einen Wein für sich selbst machen, seinen Wein. Deswegen hat er ihn Rosso del Conte genannt, Roter des Grafen.« Begreift man den Rosso del Conte mit seiner emblematischen Strahlkraft als das eine Standbein für Erfolg und Stellenwert von Tasca d’Almerita, ist der Regaleali Bianco das zweite, vielleicht sogar das kräftigere. 1960 auf den Markt gebracht, bildet dieser frische, geradlinige und für seine Ursprungszeit bahnbrechend zum Trinken animierende Weißwein auch nach 63 Jahren das Fundament, auf dem das Portfolio der Tenuta Regaleali aufbaut. Mehr als eine Millionen Flaschen des Inzolia-Catarratto-Grecanico-Chardonnay-Verschnitts keltert die Familie Tasca pro Jahr.

Der Blick auf Regaleali hilft, Sizilien zu verstehen, aber er kann nicht alles erklären. Die Tasca sind die bedeutendste Winzerdynastie der Insel und werden von Forbes unter den 100 wichtigsten Familien Italiens gelistet. Alberto Tasca ist heute der Manager hinter dem wirtschaftlichen Erfolg, ein diplomierter Betriebswirt und Geschäftsmann mit Verantwortung für fast 100 Mitarbeiter. Auch seine Söhne studieren seit einigen Jahren Business Management – Niccolò an der renommierten Bocconi-Universität in Mailand, Alessandro an der IE Business School in Madrid. Sollten sie in den Betrieb einsteigen, wären sie die neunte Generation. Zu ihren Urahnen zählen Grafen, Senatoren und Bürgermeister; Richard Wagner komponierte Teile des »Parsifal« als Gast in der Villa Tasca. Als Giuseppe Tasca in den 60er-Jahren Châteauneuf-du-Pape zu seinem Idol erkor, wussten die meisten Sizilianer wohl nicht einmal, wo das liegt.
Die Realität der sizilianischen Weinbauern war lange Jahre viel glanzloser und stark vom Fassweinverkauf an die norditalienischen und französischen Großkellereien geprägt. Während die Tasca schon in den 1970er-Jahren in die USA reisten, um Flaschenweine zu exportieren, wurden noch im folgenden Jahrzehnt 95 Prozent der Produktion im Fass gehandelt, wie Daten des Istituto Regionale del Vino e dell’ Olio belegen. Dank einem fulminanten Aufschwung geschieht das heute zwar nur mit knapp mehr als der Hälfte, aber Flaschen für über 30 Euro und direkt exportierende Winzer sind in Sizilien nach wie vor die Ausnahme.
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Alberto Tasca gehört zur achten Generation der Winzerdynastie, die vor allem sein Großvater Giuseppe berühmt gemacht hat. Die Tenuta Regaleali haben seine Ahnen 1830 bauen lassen
Schlichtes Äußeres, hoher Anspruch: das Gutshaus von Tascante am Ätna

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